Surefeed

Viel gehört – viel überlegt – weil die Anschaffung ist ja doch nicht ganz ohne – und dann – haben wir uns doch einen zugelegt. Einen Surefeed.

Was das ist?
Das ist ein mit einem Chip gesteuerter Katzennapf.
Funktioniert im Prinzip wie das chipgestuerte Katzentörchen – nur die Katze deren Chip auf den Napf zugelassen ist, kann daraus fressen.

Aussehen tut das gute Teil so (Bild ist von Zooplus ausgeliehen)
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Farblich kann man es noch etwas aufpimpen. Offiziell gibt es bisher die Farben Grün, Blau, Pink  und eben dieses Grau.

Die Näpfe gibt es jeweils in 2 verschiedenen Varianten. Einmal als ganzes Schälchen. Und einmal als Schälchen welches in der Mitte geteilt ist. Sollte man 2 Futtersorten oder Nass und Trocken etc. füttern.

Auch vorne die Matte kann man in den oben genannten Farben bekommen.

So – das wars erstmal zu dem Allgemeinen; jetzt schauen wir uns das Ganze mal genauer an.

Preis: 
Offiziell kostet dieses gute Stück 199 Franken bzw. 124 Euro (Euroangaben ohne Gewähr)
Je nach Shop, bekommt man es aber günstiger. Zooplus ist für die Schweizer Fraktion da eine recht gute Adresse…

Aber bitte Achtung (das übersieht man gerne mal): Die Batterien muss man extra dazu kaufen. Diese sind NICHT in der Packung mit drin. 

 

Inhalt:

Ja – eben dieses Gerät mit Abdeckhaube, 2 Näpfe aus Plastik, ein kleiner Vorleger – alles in der Farbe Grau , eine Anleitung und ein Chip für die Katze ans Halsband, sollte sie noch nicht vom Tierarzt gechippt sein, oder der Chip verrutscht oder sollte dieser nicht erkannt werden – whatever.

Und eben: Keine Batterien.

 

Anwendung: 

Wenn die Batterien dann drin sind, kannste das Gerät sofort in Betrieb nehmen und programmieren. Es ist in der Erklärung eigentlich wirklich gut beschrieben.
Auch gibt es einen Trainingsmodus, der bei uns jetzt so nicht zum Einsatz gekommen ist.

Aber im Prinzip – du öffnest die Klappe (Knopf hinten) stellst das Näpfchen mit Futter rein, schließt die Klappe (Knopf hinten) und sobald die Katze den Kopf durch den Bügel steckt, geht die Klappe dann auf. Zieht sie den Kopf zurück, schließt die Klappe wieder.
Je nachdem wie man es einstellt ist die Verzögerung dabei länger oder kürzer. Bei schreckhaften Katzen ist die Verzögerung natürlich bei länger zu empfehlen.

 

Vorteile:

  • Das Futter bleibt länger frisch durch die Abdeckung
  • es kann technisch gesehen nur noch die Katze aus dem Napf fressen, die dafür zugelassen ist.
  • es funktioniert mit dem Chip vom TA – heißt du brauchst da sonst eigentlich nichts extra noch machen. Und da chippen für jede Katze so oder so sinnvoll ist….
  • Futterbedürfnisse bzw. Mengenbedürfnisse für die Katzen können so besser berücksichtigt werden.

Nachteile

  • Die Näpfe sind bisher alle aus Plastik. Man arbeite aber da schon an einer Lösung.
  • Es ist ziemlich teuer. Das Gerät an sich, mag ich so noch vertreten – aber bei den Plastiknäpfen finde ich den Preis echt frech.
  • Man kann das Gerät austricksen – gerade in einem Mehrkatzenhaushalt kann es sein, dass wenn eine Katze frisst – die andere von hinten kommt oder von der Seite und mit mampft solange die zugelassene Katze frisst. Dafür muss ich allerdings sagen haben sie inzwischen eine Teillösung: Gerade für den Angriff von hinten kann man noch kostenlos eine Abdeckhaube dazu bestellen direkt bei Sureflap. Für den Angriff von der Seite (siehe Bild) haben sie sich allerdings noch nichts einfallen lassen. Angeblich gibt es einen Modus, der das wohl verhindern soll – haben wir ausprobiert – funktioniert bei uns allerdings gar nicht. Heißt selber akiv und kreativ werden.

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(3 Köpfe waren da im Napf und da es dann doch etwas eng wurde, haben sie dann die Schale rausgepfötelt – denke dazu muss man nichts weiter sagen.)

Endbeurteilung:

Naja – trotz einiger Nachteile – inzwischen haben wir 6 Feeder. Jeder hat nun seinen eigenen. Denn die Vorteile sind einfach zu gut. Jeder von ihnen  bekommt jetzt genau sein Fressen. Wir können jetzt besser auf die Futter und Mengenbedürfnisse eingehen.
Daiki seine Allergiefutters, Kuro bekommt etwas weniger jetzt, da er ja abnehmen muss, Odin etwas mehr, dass er nicht so mega dünn ist, Yumi ihr Trockenfutter…

Für die Nachteile sind wir ja sehr kreativ und haben uns etwas einfallen lassen in Form einer Futterstation ala Ikea – ok – es ist kein Ikea – sondern Lipo – aber ja – das Prinzip ist ja das selbe. Siehe Bild.

Unten stehen die Feeder in Kisten drin, wo so modifiziert wurden, dass genau ein Katzenkopf durchpasst und kein weiterer… sie versuchen es zwar immer wieder – meistens vergebens.

Und in den anderen Schubladen hats das Futter selber.

Schälchen lassen wir uns gerade welche aus Keramik anfertigen von Andrea Fuchs:

Mein Keramik-Traum auf Facebook.

 

 

 

 

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