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Die Kosten der Katzenhaltung

 

Ein Problem bei vielen Anfängern – wie ich jüngstens erst wieder feststellen musste – sie unterschätzen die Kosten einer Katzenhaltung teils gewaltig. Auch die Arbeit die dahinter steckt. Mit diesem Flyer würde ich einfach mal eine grobe Übersicht geben, was so an Kosten in einem Katzenleben zusammen kommen können. Klar ist es immer Individuell – beim einen ist es mehr – beim anderen ein bisschen weniger. Aber so ein grober Überblick als PDF.
(diese Liste hat Schweizer-Preise)
Die Kosten der Katzenhaltung

 

 

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Giftige Lebensmittel – das sollte ihre Katze auf keinen Fall fressen

Kommt ja immer wieder mal vor, dass die Katze gerne stibitzt aus der Küche. Ein Stück Fleisch, oder Käse. Doch auch hier sollte man darauf achten, was die Katze frisst. Einige Lebensmittel meiden unsere Stubentiger schon von sich aus – trotzdem kommt es immer wieder mal vor, dass sich unsere Lieblinge vergiften. Wo bei ihnen die Alarmglocken angehen sollten, hier in diesem Beitrag

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Surefeed

Viel gehört – viel überlegt – weil die Anschaffung ist ja doch nicht ganz ohne – und dann – haben wir uns doch einen zugelegt. Einen Surefeed.

Was das ist?
Das ist ein mit einem Chip gesteuerter Katzennapf.
Funktioniert im Prinzip wie das chipgestuerte Katzentörchen – nur die Katze deren Chip auf den Napf zugelassen ist, kann daraus fressen.

Aussehen tut das gute Teil so (Bild ist von Zooplus ausgeliehen)
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Bestechungsthunfisch

Es ist Sommer – die Hitze in den letzten Tagen ist kaum zu übersehen.
Sogar das Gras bei uns in der Nachbarschaft ist schon nicht mehr grün, sondern eher braun.

Gerade in dieser Zeit sollten Katzen eigentlich viel Flüssigkeit zu sich nehmen.
Aber Katzen trinken ja von Natur aus sehr wenig und nehmen daher die meiste Flüssigkeit aus dem Futter auf.

Aber ich hab da auch so Exemplare, die mögen Nassfutter einfach so gar nicht.

Also – was kann man tun, damit man ihnen das Nassfutter doch schmackhaft macht?

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Trockenfutter

Am Samstag waren Freunde bei uns und haben sich unter anderem über Katzenhaltung erkundigt.

Sie hätten gerne Katzen und ja – sind sich halt jetzt bissl am informieren.

Unter anderem kams dann natürlich wieder auf das Thema Futter und auch Trockenfutter.

Ja – aber wenn man kein Trockenfutter füttert – dann werden die Zähne doch nicht sauber….

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Katzenfutter im Test

Gerne möchte ich hier auch eine sehr interessante und informative Seite weiterverweisen was Katzenfutter betrifft. 

 

Klick hier

 

Da ich öfters mal gefragt werde, was ist denn gut, was ist denn jetzt schlecht. 

Grundsätzlich gilt – lieber Nass als Trocken. 

Kein Zucker, keine unnötigen Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker, wenig bis eigentlich hin zu gar kein Getreide (brauchen den ganzen Quatsch nicht) und je höher der reine Fleischanteil ist, desto besser. 

Aber am Ende kann man der Katze das wirklich beste Futter hinstellen – wenn sie es nicht mag, hat man einfach verloren. Spreche da auch aus Erfahrung.

Und lieber würde ich dann einer Katze zähneknirschend trockenes Billigfutter hinstellen, als ihr beim Verhungern zusehen. Aber sollte schon gucken, dass man nach Möglichkeit so gut wie möglich einkauft und sie langsam dahingehend umstellt. Schont auf jeden Fall auf Dauer den Geldbeutel beim Tierarzt.

KATZENKEKSE

500 g Hackfleisch (vom Rind)

100g Katzenfutter Patè (Nassfutter)

1 EL Leinsamenöl

70 g Schmelzflocken

1 Eigelb

 

Alles miteinander verkneten und kleine flache Kekse auf dem Backblech formen. Bei 175 Grad Umluft 25 Minuten backen lassen. 

Vor dem Servieren bitte abkühlen lassen. 

Meine mochten das sehr gerne fressen.